Thursday, 5. february 2009
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18:57
sö...ick lebe noch un hier meen erster Blog der neuen Art:
in Zukunft gibts in (un)regelmäßigen abständen meene meinung zu aktuellen un unaktuellen Alben die sich auf meenem PC findn!!!
Heute geht lös mit dem Album dat ick grad hör: KoRn - Unplugged
Ums gleich ma klarzustelln...auch Metaler hören man Akustischen Kram sodass die Einladung von MTV zu diesem Unplugged überraschend aba gelegen kam. So können Korn auch mal Zeigen wie ohne jeglich
Elektronik sehr sehr gute Musik produziert werden kann.
Los gehts mit dem Korn-Klassiker "Blind". DIe Trommeln im hintergrung sind am beginn etwas laut geraten doch schon im ersten Song stellt man sich die Frage: "Warum ist Korn keine Akustikband
geworden?" Janathan Davis kann seine Stimmvielfalt zwar noch nicht ganz ausspielen aber es ist ja erst der Anfang! DIe Backroundgesänge sagen mir nicht so zu aber das ist eher Geschmackssache.
Weiter geht es mit "Hollow Life". Zum ersten mal werden die Streicher eingesetzt un eine ungewöhnlich angenehme Stimmung wird verbreitet. Jetzt kann Jonathan alles ausspielen was seine Stimme
hergibt. Sehr gut gemacht.
An 3. Stelle folgt die Highlight der Scheibe: "Freak on a Leash" wird ohne E-Gitarre und Drums viel besser und die Stimmung wird eher Bedrückt. Durch die Unterstützung von Amy Lee (Evanescence)
wirkt der Song noch Gefühlvoller.
An vierter Stelle steht "Falling Away from me". Wieder genial gemacht und sehr schön anzuhören.
Als nächstes steht "Creep" auf dem Programm. Wieder glänzt Jonathan mit seiner Stimme und die Begleitung passt...alles so wie vorher und damit auch sehr gut!!!
"Love Song" heißt der nächste Song. Das erste mal wird, entgegen dem Namen des Liedes, härter gespielt und auch Jonathan zeigt wie viel Kraft er in diesen Song schmeißen kann.
Danach geht es mit "Go to the Life" weiter. Ich finde dieser ist der schwächste Song des Albums allerding immer noch sehr gut aber nicht so herausragend wie "Freak on a Leash" oder "Twisted
Transistor".
Damit wären wir auch glecih beim nächsten Song. Die Band kann glänzen, die Streicher sind an den richtigen Stellen eingesetzt und auch Bläser werden im Hintergrung eingesetzt.
Mit "Coming Undone" folgt ein weiterer Song vom Album "See you on the other Side". DIeser Song eignet sich meiner Meinung nach nicht so gut für ein Unplugged doch der Versuch ist nicht Misslungen.
Im Gegenteil. Dieser Song ist auch gut sllerdings sagt mir die Originalversion eben mehr zu.
Beim nachfolgenden Mix "Make me Bad/In Between Days" stehen The Cure zur Seite. Wieder ein gelungenes Stück bei dem alle Beteiligten bestleistungen abgeben.
ALs letzter Song wurde "Throw me Away" gewählt. Eine gute Wahl um dieses Gesamtkunstwerk abzuschließen. Jonathan und der Rest gibt noch einmal alles und eine geniale Platte findet einen würdigen
Abschluss.
Zusammenfassend kann ich nur sagen das diese Platte in jeden CD-Schrank eines etalhörers gehört und die junge "Slipknot-Generation" mal hören kann wie die Musik die sie hören entsteht. An das
Legendäre Unplugged von Nirvana wird wohl nie mehr jemand herankommen doch dieses ist schon verdammt nah dran!!!
thx fürs lesen un ich hoffe es hat euch gefallen und war hilfreich...
Bis denne Stay Sick
von IHG
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veröffentlicht in: Musik
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